Die umfangreiche Studie zur inszenierten Fotografie der letzten 160 Jahre zeigt auf, dass theatralische Elemente bereits vor Cindy Sherman Fotografen und Fotografinnen beflügelten und bis heute spannende Konzepte befeuerten. In 24 Kapiteln mit über 950 Bildbeispielen aus Fotokunst und populärer Bildproduktion zeigt der Autor, begleitet von genauen Bildanalysen, dass inszenierte und narrative Fotografie nicht nur zwischen Farce, Weltentwurf und Selbsttherapie oszilliert, sondern auch ein eigenes, zur Zeit gar das wichtigste Genre der Fotografie bildet.
516 Seiten, durchgehend 4-farbig
24x22 cm
Klappenbroschur
Böhlau Verlag, Köln 2006
Im Buchhandel: SFR 85.50
Beim Autor direkt: SFR 40.00, plus Versandkosten
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